Industrielle Partner

Die Studie wird bzw wurde durch folgende Industriepartner unterstützt:

Beschreibung der Risikofaktoren für Hyperkaliämie

Einfluss von Kalium auf das Outcome nach 2 und 4 Jahren nach Einschluss

Innerhalb dieser Zusammenarbeit werden Gensequenzen bestimmt und analysiert um genetische Faktoren zu identifizieren, die das Risiko für die Entwicklung einer chronischen Nierenerkrankung beeinflussen und zu unterschiedlichen Verläufen beitragen.

Die Analysen werden zum Teil am Universitätsklinikum in Freiburg durchgeführt.

Ziel des Forschungsvorhabens ist es durch Untersuchung ausgewählter Biomarker die Pathomechanismen, die zu einer Progredienz der chronischen Nierenerkrankung (CKD) führen, besser zu verstehen, um darauf basierend bestimmte Biomarker auszuwählen, mit deren Hilfe sowohl die Diagnose, also auch die Prognoseabschätzung und ggf. das Therapiemonitoring bei individuellen Patienten in verschiedenen Krankheitsstadien verbessert werden kann.

Ziel ist es, geeignete genetische Variationen zu identifizieren, die eine Rolle bei der Entstehung und Progression der Nierenerkrankungen bzw. für das Auftreten von Nierenerkrankungen-assoziierten Folge-/Begleiterkrankungen wie z.B. Diabetes, Hypertonie, Myokardinfarkt und Herzinsuffizienz spielen könnten. Diese genetischen Variationen könnten somit Aufschluss über den zugrundeliegenden Pathomechanismus und/oder die Progressionswahrscheinlichkeit geben.

Im Rahmen einer umfangreichen Forschungskooperation mit der Firma Evotec werden verschiedene Analyseplattformen eingesetzt, um ein tiefergehendes molekulares Verständnis von Patientenproben zu ermöglichen. Die Plattformen kombinieren Hochdurchsatz-Proteom-, Hochdurchsatz-Transkriptom- sowie eine integrierte Datenanalyse.  Darüber hinaus unterstützt die Firma Evotec die Studienstruktur.

In Zusammenarbeit mit der Firma Fresenius wurde ein Risikokalkulator zur Vorhersage von kardiovaskulären Ereignissen entwickelt. Darüber hinaus unterstützt die Firma Fresenius Medical Care die Studienstruktur.

Ziel des Forschungsvorhabens ist es durch Untersuchung ausgewählter Biomarker die Pathomechanismen, die zu einer Progredienz der chronischen Nierenerkrankung (CKD) und kardiovaskulären Komplikationen führen, besser zu verstehen.

Innerhalb der Kooperation werden Analysen zum Verlauf von zwei bestimmten Erkrankungen der Nierenkörperchen (Glomerulonephriten; FSGS- und IgA-Nephrophatie) durchgeführt. Diese Arbeiten erfolgen im Rahmen einer Forschungskooperationen mit dem Univeristätsklinikum Aachen.

  • Amgen: Unterstützung der Studienstruktur
  • Dicerna: Untersuchungen zur Rolle von Oxalatkonzentrationen bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung
  • Takeda: Eisenparameter bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung
  • Vifor: Eisenparameter bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung