Verkalkungen der Herzkranzgefäße spielen bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion vermutlich eine wichtige Rolle und können wohl darüber Auskunft geben, ob das Risiko für zukünftige Herzinfarkte erhöht ist. Die Kalkablagerungen lassen sich durch moderne Computertomographen in einer einfachen, schnellen und schonenden Untersuchung nachweisen. Wenig ist derzeit bekannt über den zeitlichen Verlauf der Verkalkungen. Daher soll an einer Untergruppe von 300 Patienten nach 2, 4, und 7 Jahren eine Untersuchung mittels Computertomographie zur Beurteilung von Verkalkungen der Herzkranzgefäße erfolgen. Diese CT-Aufnahmen werden in den Regionalzentren Aachen, Erlangen und Würzburg nach standardisiertem Protokoll durchgeführt und zentral am Universitätsklinikum Erlangen ausgewertet.